ihr mann am klavier...
und grammophon

Tauchen Sie ein in den Glanz und Glamour der Roaring Twenties mit DJ Prohibition, alias Erik Ask-Upmark – Schwedens charmantestem musikalischen Zeitreisenden!
Anders als jeder moderne DJ legt Erik seine Musik nicht von Laptop oder USB-Stick auf, sondern von echten antiken Grammophonen. Er kurbelt, er wechselt Schellackplatten, und plötzlich erklingt der warme, knisternde Sound einer vergangenen Zeit. Kein bloßes Retro-Gefühl – sondern musikalische Zeitreise mit einem Augenzwinkern.
Doch das ist erst der Anfang. Zwischen den Platten setzt sich Erik ans Klavier, spielt und singt sich durch ein mitreißendes Repertoire aus deutschen, schwedischen und amerikanischen Schlagern und Show-Tunes der Jazz-Ära – Musik, die Herz und Beine gleichermaßen bewegt.
Dazu erzählt er witzige Anekdoten und charmante Geschichten aus der guten (?) alten Zeit – selbstverständlich mit seinem unverkennbaren schwedischen Akzent, der selbst die verrücktesten Geschichten der Zwanzigerjahre sympathisch und liebenswert klingen lässt.
Bitte hören: Potpourri mit
Bel Ami - Mein Hund beisst jede hübsche Frau ins Bein - Lass mich dein Badewasser schlürfen - Mein kleiner grüner Kaktus
Bitte hören: Ain't She Sweet / Mir geht's gut
Bitte hören: Bättre och bättre dag för dag / Besser und besser Tag für Tag
Man könnte sagen, er ist eine Budget-Version von Max Raabe – nur ohne großes Orchester (und ohne das große Honorar!). In Zeiten von Inflation und wirtschaftlicher Unsicherheit – ganz wie damals – bietet DJ Prohibition die perfekte Alternative: echter Vintage-Glanz mit kleinem Aufwand und großem Charme.
Ob Gala, Empfang, Privatfeier oder Firmenevent – DJ Prohibition schafft eine Atmosphäre, die man nicht vergisst. Mit seiner Mischung aus Musik, Humor und Geschichte verwandelt er jeden Raum in ein kleines Cabaret, in dem die Vergangenheit lebendig wird.
Also: Schuhe putzen, Grammophon kurbeln, und los geht’s – zurück in eine Zeit, als Jazz neu war, der Champagner kühl, und Geschichten mit einem Augenzwinkern erzählt wurden.
Denn manchmal ist der schönste Luxus der, der kein Vermögen kostet – nur eine Kurbelumdrehung und eine Portion Stil mit einem bisschen Staub dazu.
Ich biete auch diese Vorstellung an:
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